Rechtsanwalt Kaufmann Dortmund

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Dortmund (NRW) – Die beiden Afrikaner stritten sich im Hausflur. Es wurde laut, dann ganz still – Abdoulaye D. (24) lag leblos auf dem Boden, alles war voll Blut!

▶︎ Ein Notarzt hatte noch vergeblich versucht, den Mieter aus dem 4. Obergeschoss zu retten. Das Verbrechen in der Dortmunder Nordstadt sorgte am 10. Juni 2021 für Entsetzen. Am Montag, fast zwei Jahre später, steht Abdul T. (29) vor dem Dortmunder Landgericht. Der Vorwurf: Totschlag!

Drogendealer

18 Schnitt- und Stichverletzungen soll T. seinem Opfer laut Staatsanwaltschaft zugefügt haben. Vermutlich ging es um Betäubungsmittel. Der Verdächtige war Drogenhändler, auch sein Opfer soll als Dealer gearbeitet haben.

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Ein Jahr später konnten die Ermittler Abdul T. in einer Flüchtlingsunterkunft festnehmen. Er bestritt, seinen Landmann getötet zu haben. Sein Verteidiger Dieter Kaufmann (60): „Mein Mandant wird sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern.“

Viele Spuren belasten den Angeklagten. An der Leiche von Abdoulaye D. fanden Kriminaltechniker etwa DNS von ihm. Zudem soll er nach -Informationen seine In-Ear-Kopfhörer am Tatort vergessen haben.

Johannes Palm (38) vertritt im Prozess die Nebenklage. Er sagt: „Der Schwester von Abdoulaye D. ist wichtig, dass das Verbrechen an ihrem Bruder wahrgenommen und nicht vergessen wird. Sie hofft, dass die Hintergründe aufgeklärt werden können.“

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Rechtsanwälte Struck Dortmund

Als die Polizei im vergangenen Dezember zu einer Wohnung in Gladbeck ausrückte, hatten die Beamten vorsichtshalber auch eine Ramme in den Kofferraum ihres Autos gelegt. Eine richtige Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte. Seit Mittwoch beschäftigt der Fall das Essener Landgericht.

Angeklagt ist ein 24-jähriger Mann. Der Vorwurf: Drogenhandel. Eine Nachbarin hatte den Ermittlern damals den entscheidenden Hinweis gegeben. Gleich mehrfach hatte sie verdächtige Treffen im Hausflur beobachtet. Mit dabei war immer auch ein 24-Jähriger, der eine Etage über ihr wohnte.

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Was ihr so seltsam vorkam: „Wenn ich die Treppe herunterkam, haben mir immer alle sofort den Rücken zugedreht.“ Einmal meinte sie auch gesehen zu haben, wie der Angeklagte irgendetwas übergeben habe.

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Die Polizei war damals mit vier Personen aufgetaucht – zwei Kripobeamte und zwei Auszubildende. Der Verdächtige wohnte noch zu Hause und hatte sich im Schlafzimmer seiner Mutter verschanzt. „Die Tür war abgeschlossen“, erinnerte sich einer der Beamten im Zeugenstand. „Als nicht geöffnet wurde, haben wir sie mit der Ramme aufgebrochen.“

Der erste Blick war damals auf eine Reisetasche gefallen, die auf dem Boden stand. Darin lagen rund 1, 4 Kilo Marihuana. Das Kokain, das ebenfalls gefunden wurde, war da schon besser versteckt. In einem Wäschekorb wurden 300 Gramm gefunden, in einer Umhängetasche, die unter die Matratze der Mutter geschoben worden war, lagen weitere rund 20 Gramm und über 600 Euro Bargeld.

Vergewaltigung,

Der 24-Jährige wurde festgenommen, kam aber schon einen Tag später wieder frei. Was wohl auch damit zu tun hatte, dass er bei einer seiner Vernehmungen Aufklärungshilfe geleistet haben soll. Er gab nämlich an, dass er die Drogen nur gebunkert habe – für einen anderen Gladbecker, bei dem er Schulden gehabt hätte. Dieser Mann habe ihn dazu gezwungen und sogar schon seine kleine Tochter bedroht. „Er hat mir gesagt, dass er wisse, wo sie in den Kindergarten geht.“ So oder so ähnlich soll er sich damals ausgedrückt haben.

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Der Angeklagte selbst wollte sich zum Prozessauftakt noch nicht zu den Vorwürfen äußern. Für den 24-Jährigen steht allerdings viel auf dem Spiel. Die Polizei hatte damals auch mehrere Messer in seinem Zimmer gefunden. Eines soll sogar an einer Kette direkt über seinem Bett gebaumelt haben. Die Anklage lautet deshalb auf Drogenhandel mit Waffen. Sollte sich der Vorwurf der Staatsanwaltschaft bewahrheiten, liegt die Mindeststrafe in der Regel bei fünf Jahren Haft.

Als die Polizei im vergangenen Dezember zu einer Wohnung in Gladbeck ausrückte, hatten die Beamten vorsichtshalber auch eine Ramme in den Kofferraum ihres Autos gelegt. Eine richtige Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte. Seit Mittwoch beschäftigt der Fall das Essener Landgericht.

Angeklagt ist ein 24-jähriger Mann. Der Vorwurf: Drogenhandel. Eine Nachbarin hatte den Ermittlern damals den entscheidenden Hinweis gegeben. Gleich mehrfach hatte sie verdächtige Treffen im Hausflur beobachtet. Mit dabei war immer auch ein 24-Jähriger, der eine Etage über ihr wohnte.

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Was ihr so seltsam vorkam: „Wenn ich die Treppe herunterkam, haben mir immer alle sofort den Rücken zugedreht.“ Einmal meinte sie auch gesehen zu haben, wie der Angeklagte irgendetwas übergeben habe.

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Der erste Blick war damals auf eine Reisetasche gefallen, die auf dem Boden stand. Darin lagen rund 1, 4 Kilo Marihuana. Das Kokain, das ebenfalls gefunden wurde, war da schon besser versteckt. In einem Wäschekorb wurden 300 Gramm gefunden, in einer Umhängetasche, die unter die Matratze der Mutter geschoben worden war, lagen weitere rund 20 Gramm und über 600 Euro Bargeld.

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Der 24-Jährige wurde festgenommen, kam aber schon einen Tag später wieder frei. Was wohl auch damit zu tun hatte, dass er bei einer seiner Vernehmungen Aufklärungshilfe geleistet haben soll. Er gab nämlich an, dass er die Drogen nur gebunkert habe – für einen anderen Gladbecker, bei dem er Schulden gehabt hätte. Dieser Mann habe ihn dazu gezwungen und sogar schon seine kleine Tochter bedroht. „Er hat mir gesagt, dass er wisse, wo sie in den Kindergarten geht.“ So oder so ähnlich soll er sich damals ausgedrückt haben.

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